Zurück zum Seitenindex Zum Index der Presse Rubrik Zu den medizinischen Spezialisierungen Zum Curriculum Vitae Zum Publikationsindex Zum Web-Blog Hier finden sie Kontaktinformationen  
 

 

Orthopädie und Unfallchirurgie - Operative Behandlungen

Seit dem ich 1978 Assistent in der Staatlichen Orthopädischen Klinik in München meine ersten Schritte in die Orthopädie gesetzt habe, hat sich Vieles in dieser großen Disziplin geändert. Bereits damals war die Unfallchirurgie ein wesentlicher Bestandteil unserer Therapiekonzepte und gehörte zur „Grundausbildung“! Inzwischen sind das Gebiet der ´Orthopädie´ und das Teilgebiet ´Unfallchirurgie´ zu einer Disziplin zusammengeführt. Subspezialisierungen stellen einen Trend dar, u.a. weil die damalige umfassende Weiter-bildung nicht mehr möglich ist. Hieraus werden vielfältig Vor- aber auch Nachteile erkennbar.

Für mich bleibt der Grundgedanke der Orthopädie: der Erhalt und die Wiederherstellung der Gestalt am Haltungs- und Bewegungsapparat oberstes Prinzip! Heute nennt man dieses „Muskulo - Skelettale Chirurgie“.

Für die fachliche Entwicklung des Gebietes in den vergangenen 30 Jahre spricht, dass
1. die verwendeten Werkstoffe (Titan, Keramik…), Implantate (Design, Verankerung…)
2. die Instrumentarien für eine reproduzierbare Anwendung
3. die Operationstechniken
durch regelmäßige Prüfung und Überprüfung im Labor und mit den mittel- und langfristigen Ergebnissen in der Klinik als weitgehend sicher! anzusehen sind. Verbesserungen stellen sich derzeit als „marginal“ dar. (Aktuell wurde von Experten z.B. die Frage nach „neuen Sprunggelenkprothesen“ auf dem AE-Kongress 2009 verneint. Hier setzen wir auf Erfahrung und verbesserte OP-Techniken in der nahen Zukunft.)

Individuell indiziere ich für jeden Patienten eine operative Behandlung im Verhältnis vom möglichen oder ausbleibenden Erfolg konservativer Maßnahmen gegenüber den zu erwar-tenden, langfristigen Ergebnissen einer Operation inkl. deren Komplikationsrisiken. Hierbei werden in aller Regel bewährte Methoden nach sehr eingehender Beratung eingesetzt. Eine Operation wird je nach Schweregrad der Erkrankung (inkl. Begleiterkrankung) bzw. des Eingriffs ambulant (z.B. Arthroskopie) oder stationär geplant. Entscheidend für die Indikation zur Operation sind die subjektiven Beschwerden mit Ein-schränkung der Aktivitäten im täglichen Leben sowie die objektiven Parameter – Grad der klinischen und radiologischen Störung, Funktionseinschränkung, Fehlstellung etc.!

Organe

Knorpelschaden:


Gelenkdestruktion:



Sehnenschaden:


Knochen:

Nerven:

Erkrankungen

Knorpeldefekte


Arthrose
Arthritis
Arthropathie
TEP-Fehlschlag

Ruptur
Degeneration
Sehnenscheidenentzündung

Fraktur
Fehlstellung

Kompressions S., peripher

Operationen

Abrasion, Anbohrung (microfracture)
Knorpeltransplantation
Knorpelknochentransplantation

Debridement, Synovektomie
Arthrodese (Teil-, Total-A.)
Endoprothese (Teil-, Totalersatz,
TEP - Wechsel)

Sehnennaht
Sehnentransfer / -plastik
Tenosynovektomie

Osteosynthese
Korrekturosteotomie

Nerven - Dekompression

zurück zu Fachgebieten

 
Zurück zum Seitenindex Zum Presseindex Neuigkeiten Zum Lebenslauf Zu den Fachgebieten Schreiben sie eine eMail an Professor-Hagena.de Zurück zur Indexseite